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MCSA Prüfungsvorbereitung 070-743 deutsch

MCSA Prüfungsvorbereitung 070-743-deutsch Prüfungsfragen Upgrading Your Skills to MCSA: Windows Server 2016

1.Ihr Netzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält zwei Server mit den Namen Server1 und Server2. Auf beiden Servern ist das Betriebssystem Windows Server 2016 installiert. Sie installieren die Rolle Remotezugriff auf Server1. Auf Server2 installieren Sie die Rolle Netzwerkrichtlinien- und Zugriffsdienste. Sie wollen Server1 für die Verwendung von Server2 als RADIUS-Server konfigurieren. Wie gehen Sie vor?

A.Verwenden Sie Routing und RAS und konfigurieren Sie einen Authentifizierungsanbieter. B.Verwenden Sie das Verbindungs-Manager-Verwaltungskit (CMAK) und erstellen Sie ein Profil zum Herstellen von Verbindungen mit Remoteservern. C.Verwenden Sie den Server Manager und erstellen Sie eine Zugriffsrichtlinie. D.Verwenden Sie Active Directory-Benutzer und Computer und ändern Sie die Delegierungseinstellungen für den Computer Server1.

Korrekte Antwort: A

  1. Ihr Netzwerk umfasst eine Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne mit dem Namen it-pruefungen.de. Die Domäne enthält zwei Windows Server 2016 Server mit derselben Hardwarekonfiguration. Sie wollen Volume F: asynchron von Server1 nach Server2 synchronisieren. Wie gehen Sie vor?

A.Führen Sie das Cmdlet New-SRPartnership aus und geben Sie den Parameter ReplicationMode an. B.Installieren Sie das Feature Failoverclustering und erstellen Sie eine neue Clusterressourcengruppe. C.Installieren Sie das Feature Failoverclustering und verwenden Sie freigegebene Clustervolumes (Cluster Shared Volumes, CSVs). D.Führen Sie das Cmdlet Set-DfsrService aus und geben Sie den Parameter RPCPort an.

Korrekte Antwort: A

Erläuterungen: Die Speicherreplikation gehört zu den Neuerungen in Windows Server 2016. Mithilfe der Speicherreplikation können Volumes oder LUNS für die Notfallwiederherstellung von einem Volume auf ein anderes, von einem Server zu einem anderen oder von Cluster zu Cluster übertragen werden. Die Speicherreplikation ist blockbasiert und deutlich leistungsfähiger als eine Synchronisierung auf Dateiebene. Der Parameter ReplicationMode des Cmdlets New-SRPartnership gibt den Synchronisierungsmodus an. Im Modus Synchronous warte der Quellserver mit dem Schrieben der Daten, bis die Daten auf den Zielserver übertragen und dort geschrieben wurden. Im Modus Asynchronous schreibt der Quellserver die Daten, ohne auf den Zielserver zu warten.

  1. Ihr Netzwerk enthält einen Server, auf dem das Betriebssystem Windows Server 2016 installiert ist. Auf dem Server ist ein Speicherpool mit dem Namen Pool1 konfiguriert. Pool1 umfasst fünf physikalische Datenträger mit den Namen Disk1, Disk2, Disk3, Disk4 und Disk5. In Pool1 ist ein virtueller Datenträger mit dem Namen vDisk1 erstellt. Der virtuelle Datenträger verwendet die Speicheranordnung Parity. Disk3 fällt aus. Sie wollen Disk3 aus Pool1 entfernen. Welche zwei Schritte sollten Sie ausführen? (Jede korrekte Antwort stellt einen Teil der Lösung dar. Wählen Sie zwei Antworten.)

A.Update-StoragePool -FriendlyName Pool1 B.Reset-PhysicalDisk -FriendlyName Disk3 C.Set-PhysicalDisk -FriendlyName Disk3 -Usage Retired D.Set-ResillencySetting -StoragePool Pool1 -PhysicalDiskRedundancyDefault E.Remove-PhysicalDisk -FriendlyName Disk3

Korrekte Antwort: B, E

Erläuterungen: Remove-PhysicalDisk entfernt einen Datenträger aus einem Speicherpool. Der Datenträger kann allerdings nicht,wie in Anwtort E gezeigt, direkt über seinen "FriendlyName" angegeben werden. Mit dem folgenden Cmdlet kann Disk3 aus Pool1 entfernt werden: $myDisk = Get-PhysicalDisk -FriendlyName Disk3 Remove-PhysicalDisk -PhysicalDisks $myDisk -StoragePoolFriendlyName Pool1 Der physikalische Datenträger wird aus dem Speicherpool entfernt und die Daten des virtuellen Datenträgers werden auf einem anderen verfügbaren Datenträger des Speicherpools automatisch wiederhergestellt. Es sind keine weiteren Schritte erforderlich. Das Ausführen von Reset-PhysicalDisk löscht alle zurückgebliebenen Daten und Metadaten des Speicherpools von dem entfernten Datenträger.

  1. Hinweis: Diese Aufgabe gehört zu einer Reihe von Fragestellungen, für die dieselben Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stehen. Eine Antwort kann für mehr als eine Frage der Serie richtig sein. Die Fragen sind voneinander unabhängig. Die bereitgestellten Informationen und Details beziehen sich jeweils nur auf die Aufgabe, die diese Informationen enthält. Ihr Netzwerk umfasst drei Server mit den Namen Server1, Server2 und Server3. Auf allen drei Servern ist das Betriebssystem Windows Server 2016 installiert. Auf Server1 und auf Server2 ist das Feature Hyper-V installiert. Auf Server3 ist der Rollendienst iSCSI-Zielserver installiert. Sie wollen einen Hyper-V-Cluster erstellen. Welches Tool sollten Sie als erstes verwenden? (Im Hilfetext finden Sie zusätzliche Antwortmöglichkeiten.)

A.Den Befehl clussvc.exe B.Die Desktop-App Server-Manager C.Die Konsole Computerverwaltung D.Den Befehl ConfigureHyperV.exe E.Die Konsole Datenträgerverwaltung F.Die Konsole Failovercluster-Manager

Korrekte Antwort: B

Erläuterungen: Im ersten Schritt muss das Feature Failoverclustering auf Server1 und Server2 installiert werden. Erweiterte Antwortmöglichkeiten: Hätten Sie es auch gewußt, wenn mehr als die gezeigten 6 Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stünden?

A: Den Befehl clussvc.exe B: Den Befehl cluster.exe C: Die Konsole Computerverwaltung D: Den Befehl ConfigureHyperV.exe E: Die Konsole Datenträgerverwaltung F: Die Konsole Failovercluster-Manager G: Die Konsole Hyper-V-Manager H: Die Desktop-App Server-Manager

  1. Hinweis: Diese Aufgabe gehört zu einer Reihe von Fragestellungen, für die dieselben Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stehen. Eine Antwort kann für mehr als eine Frage der Serie richtig sein. Die Fragen sind voneinander unabhängig. Die bereitgestellten Informationen und Details beziehen sich jeweils nur auf die Aufgabe, die diese Informationen enthält. Ihr Netzwerk umfasst zwei Server mit den Namen Server1 und Server2. Auf beiden Servern ist das Betriebssystem Windows Server 2016 installiert und beide Server sind als Hyper-V Server konfiguriert. Ihr Netzwerk enthält ein iSCSI-SAN. Sie konfigurieren auf dem Storage Area Network (SAN) eine neue Logical Unit Number (LUN). Sie erstellen einen Failovercluster und fügen Server1 und Server2 als Knoten hinzu. Sie verbinden beide Server mit dem iSCSI-Ziel und formatieren den freigegebenen Speicher. Sie müssen dem Cluster den Speicher hinzufügen. Ihre Lösung muss sicherstellen, dass virtuelle Maschinen beider Clusterknoten gleichzeitig auf den freigegebenen Speicher zugreifen können. Welches Tool verwenden Sie? (Im Hilfetext finden Sie zusätzliche Antwortmöglichkeiten.)

A.Den Befehl clussvc.exe B.Den Befehl cluster.exe C.Die Konsole Computerverwaltung D.Den Befehl ConfigureHyperV.exe E.Die Konsole Datenträgerverwaltung F.Die Konsole Failovercluster-Manager

Korrekte Antwort: F

Erläuterungen: Damit der Speicher von mehreren Knoten gleichzeitg verwendet werden kann, muss er mithilfe des Failovercluster-Managers als freigebenes Clustervolume (Cluster Shared Volume, CSV) konfiguriert werden. Erweiterte Antwortmöglichkeiten: Hätten Sie es auch gewußt, wenn mehr als die gezeigten 6 Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stünden? A: Den Befehl clussvc.exe B: Den Befehl cluster.exe C: Die Konsole Computerverwaltung D: Den Befehl ConfigureHyperV.exe E: Die Konsole Datenträgerverwaltung F: Die Konsole Failovercluster-Manager G: Die Konsole Hyper-V-Manager H: Die Desktop-App Server-Manager

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